Eingegraben statt aufgestellt: geringere Fallhöhe, ruhigeres Gartenbild, ganzjährig einsetzbar. Wir haben die Modelle verglichen, die sich in der Praxis bewährt haben.
Ein Bodentrampolin unterscheidet sich technisch deutlich von einem freistehenden Modell: Rahmen und Federung müssen für dauerhaften Erdkontakt ausgelegt sein, sonst drohen Korrosion und Materialermüdung.
Die Drainage entscheidet über die Lebensdauer. Eine Kiesschicht am Grubenboden verhindert Staunässe – wird sie ausgelassen, drohen Schimmel und ein aufgeweichter Untergrund schon nach der ersten Regensaison.
„Nicht jedes Standardtrampolin lässt sich nachträglich eingraben – das Gestänge ist oft nicht für Erdkontakt freigegeben.“
Traglast
Kinder oder Erwachsene?
Kindermodelle liegen oft bei ca. 100 kg Traglast. Für Erwachsene lohnt sich ein Modell ab 150 kg.
Untergrund
Rasen statt Pflaster
Nur durchlässiger Boden eignet sich zum Eingraben – auf Beton oder Pflaster funktioniert es nicht sicher.
Einbauzeit
Ein Wochenende einplanen
In Eigenregie dauert der Einbau meist 1–2 Tage, bei lehmigem Boden entsprechend länger.
Passendes Zubehör
Randabdeckung, Leiter & Ersatzteile
Ob Randpolster, Regenabdeckung oder Ersatz-Sprungmatte – wir listen nur Zubehör, das auch tatsächlich zu den vorgestellten Modellen passt.